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04.07.2010
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Vereinspokal
2010:

Bericht 1: Unser Vereinspokal war dieses Jahr ein besonders nettes Event.
31 Spieler hatten sich eingefunden um
Boule zu spielen und zwischendurch die deutschen Fußballer anzufeuern.
Das Wetter war herrlich und das gewonnene Fußballspiel hat ebenfalls
zur guten Stimmung beigetragen. Nach dem" Puplic viewing " wurde das
Endspiel zwischen Peter, Michael, Axel und Fahri, Gerhard, Udo
ausgetragen. Fahri konnte sich mit seiner Mannschaft den Sieg sichern
und hat wie im letzten Jahr den Pokal mit nach Hause genommen. Monika hat die Auslosung souverän geleitet und das Büffet war exquisit wie immer.
Bericht
2: 31 Spielerinnen und Spieler
trafen sich auf dem Kerbeplatz
in Rambach.Bei reichlich Sonne
und einer sehr harmonischen
Stimmung begann um 11:30 der
Spielereigen. 3 Runden frei
gelost unterbrochen durch ein
spannendes und sehenswertes
8tel-Finale gegen England. Im
Finale standen: Fahri, Udo,
Gerhard gegen Axel, Michael
und Peter. Eine Serie von
Löchern durch Peter folgte eine
Aufholjagd. 12:2 konnte so nicht
stehen bleiben. Bei 12:8
hatte die Aufholjagd ein Ende.
13:8 lautete der Endstand. Neue
Vereinsmeister wurden hoch verdient
Fahri, Udo und Gerhard, der
den Wanderpokal nun für ein
Jahr verwahren darf. Gegen 22:00
Uhr wurden die letzten Kugeln
von Barbara, Claudia, Barbara,
Udo und Clemens eingepackt.
Ein boulereiches schönes Wochenende
ging zu Ende.
Die Bilder
in Originalgröße findet Ihr
hier oder Click auf´s Bild!
2.
Runde OCH-Cup Wiesbaden – Oberauroff 5:0

Das LBJ-Team oben von links:Peter Weise, Frank Lückert; unten von links.
Boris Backfisch, Axel Geyer, Masch Holly, Barbara Ritter,
Gabi Kurtz.
Bericht
1: Amtierender Hessenmeister und
aktueller Tabellenführer in der ersten Liga empfängt Tabellenachten der 3. Liga
Nord Gruppe B – theoretisch eine klare Sache. Und auch praktisch wurde die
Wiesbadener OCH-Auswahl ihrer Favoritenrolle in der zweiten Pokalrunde vollauf
gerecht. Die Gäste vom Idsteiner Stadtteilklub 1. UTK BSC Oberauroff, die zuvor
den Liga-Konkurrenten TV Dauborn aus dem Feld geschlagen hatten, kamen mit dem tückischen
Kulturpark-Gelände kaum zurecht. In zwei bis drei Partien ging es etwas enger
zu, bevor sich dann aber die LBJ-Akteure auch da mit der höheren Variabilität
und Sicherheit im Spiel durchsetzten.
Bericht
2: Bei
wunderschönem Wetter besuchten
uns auf dem Spielgelände am
Schlachthof die Spielerinnen
und Spieler des UTK Oberauruff. Bei
sehr herzlicher und fairer Atmosphäre
verlebten wir einen schönen
Boulenachmittag. Nach einer
kurzen Aufwärmphase begannen
wir sehr pünktlich mit den Triplettes.
Gabi, Frank und Boris fanden
nach einem schleppendem Beginn
und einer Umstellung im Team
zu ihrem Spiel und konnten noch
einen 8 Punkte Rückstand zum
13:10 Sieg wenden. Barbara,
Peter und Axel kamen zu einem
deutlichen 13:2 Erfolg. Die
folgenden Dubletten wurden zu
0, zu 3 und zu 11 gewonnen.
Auf die abschließenden 2 Spiele
wurde verzichtet. 5:0 für LBJ-Wiesbaden.
Zum Abschluss des Tages wurde
noch eine Runde frei gelost
und entspannt vereinsübergreifend
gespielt. Vielen Dank Birgit,
Andreas, Manfred, Herbert, Jürgen
Uwe, Uwe für die schöne Begegnung.
Die Bilder
in Originalgröße findet Ihr
hier oder Click auf´s Bild!
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Bilder
Vereinspokal Bilder
OCH Cup 2. Runde
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13.05.2010
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1.
Runde OCH-Cup Am
Mittwochabend trat
unser Team in der
ersten Runde des
Och-Cups gegen Petterweil
an. Wir spielten
in Petterweil, die
wie immer ein sehr
guter Gastgeber
waren. Gewonnen
hat das Team, welches
zuerst 4 Spiele
gewonnen hat. Die
erste Runde Triplette
endete 1:1. Der
Platz war feucht,
aber gut bespielbar.
Die Spielerinnen
und Spieler aus
Petterweil waren
die erwarteten schweren
Widersacher. Nach
den Doubletten lagen
wir 2:3 hinten,
und die beiden letzten
Triplette mussten
unbedingt gewonnen
werden. Gabi,
Masch und Frank
gewannen ihr Spiel
überraschend klar
mir 13:1. In
der 2. Partie stand
es um 23:25 Uhr
6:6. Dann gelang
es, das Spiel in
2 schönen Aufnahmen
13:6 zu entscheiden. Um
0:00 Uhr konnten
wir mit dem starken
Team aus Petterweil
auf den Vatertag
anstoßen.
Spielerinnen
und Spieler waren: Barbara,
Gabi, Masch, Axel,
Boris, Frank, Peter
Ein
langer Abend mit
schönem Ausklang!
1.
Ligaspieltag + DM-Quali
Doublette
Klick auf´s Bild
für bessere Auflösung
Makelloser
Saisonstart
Sowohl der
amtierende Hessenmeister als auch die zweite Mannschaft gingen
mit weißer Weste aus dem ersten Spieltag der Saison 2010 im
Rüsselsheimer Ostpark. LBJ 1 wurde mit jeweils 4:1 gegen Frankfurt und
Viernheim 2 der Favoritenrolle gerecht. Das bedeutet Platz 1 in der
aktuellen Hessenliga-Tabelle. LBJ 2 ließ dem 3:2 gegen Dieburg 2 ein
4:1 gegen Seeheim folgen - 2. Tabellenrang in der 3. Liga Süd hinter
Winkel.
Auf dem Bild
(oben, von links): Wolfgang Ackermann, Monika Burk, Walter Lotz, Frank Lückert,
Barbara Ritter, Gabi Kurtz, Ulli Degwitz, Michael Busch, Jean-Pierre Keller;
(unten, von links): Peter Weise, Boris Backfisch, Michael
Wierick. |
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Tabellen
+ 2. Kurzbericht: Ein
erster, ein zweiter und ein Platz im Mittelfeld können uns zufrieden stimmen. Die
Stimmung war gut und lässt auf mehr hoffen. Für
die DM 2:2 haben sich Jean-Pierre Keller und Frank Lückert qualifiziert. Auch
unser ehemaliges Mitglied Dung hat es geschafft. Bravo

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Ergebnisse: Geusemer
Frühjahrsturnier: A-3
F- Lückert / B- Ritter B-3
B. Völker / D. Wendehake C-3
P. Weise / W. Ackermann
Spieltage
im Kurpark 2010: 04.06 / 02.07 / 06.08 / 03.09 immer der Freitag vor den Ligaspieltagen
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Komplette
Ergebnisse Geusemer
Frühjahrsturnier Liga
komplett DM
Quali komplett
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27.03.2010
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| Duell
der beiden Landeshauptstädte
beim Ligatest (Auszug
von www.boule-im-rheingau.de):
LBJ Wiesbaden, am morgen noch mit Aufstellungssorgen, konnte dank eines
florierenden Leihspielermarkts immer wieder auf Wettkampfstärke
gebracht werden. Auch die wechselnden Mitspieler konnten das Team nicht
beirren und so behielt man auch im Finale gegen das Team des PC Carreau
Mayence knapp mit 3 : 2 die Oberhand. Monika Burk, Martina Schleicher,
Masch Holly, Uli Degwitz und Fabian Holly hatten trotz der
Aufstellungs- und zusätzlicher Terminprobleme die Ruhe und
Gelassenheit, ihre Spiele siegreich zu Ende zu bringen – auch dank der
Unterstützung durch Rheingauer Leihspielerinnen und Leihspieler. Das
Mainzer Team mit Annemie Landau, Martin Guillaume, Jürgen Schwarz,
Roland Rübel, Tobias Mohr und Gunter Altenburg war aber auch nach dem
Finale mit seiner Leistung an diesem Tag sehr zufrieden, zumal auch
hier durch Krankheit im Vorfeld einige Aufstellungssorgen vorhanden
waren.
Den
kompletten Artikel
findet Ihr hier:
Boule
im Rheingau
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Bilanz Weise / Lückert
/ Edelmann / Schäfer
4:3
Bildergalerie
=> hier oder
Click auf´s Bild
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boule-im-rheingau.de Bilder
LBJ Länderpokal Bilder
Länderpokal allgemein www.christian-kunz.net
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28.02.2010
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| Am Freitag den 19.02.2010 wurde auf unserer Jahreshauptversammlung ein neuer Vorstand gewählt.
Der erste Vorsitzende heißt jetzt Peter Weise.
Zum Stellvertreter wurde Frank Lückert gewählt.
Erster Beisitzer ist jetzt Wolfgang
Ackermann, und um dem Vorstand beizustehen, hat sich Masch noch einmal
bereitgefunden als zweite Beisitzerin Ihre Routine einzubringen.
Die neue Kassenwartin heißt Martina Schleicher.
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Turnierergebnisse
aus der Hungener
Halle

Am Sonntag den 21.02.2010 wurde in Hungen die offene Mittelhessische Doublettemeisterschaft ausgerichtet.
La Boule Joyeuse war mit drei Mannschaften sehr erfolgreich vertreten.
Wolfgang Ackermann und Jean Pierre Keller erreichten das C-Finale, das nicht mehr ausgespielt wurde,
Gabi Kurtz und Frank Lückert wurden im A - Finale Dritter.
Barbara Ritter und Peter Weise konnten
das Finale für sich entscheiden und sind nun schon zum zweiten mal in
der Halle Hungen erfolgreich, nachdem sie auch das Partnerchip Mixte im November gewonnen haben.
Eine Woche vorher waren Thorsten
Schäfer und Peter Weise mit Fahri Hass bei der Mittelhessischen
Triplettemeisterschaft nicht zu schlagen.
Komplette
Ergebnisse: siehe
rechts
Bild: Robert Haag und Fahri Hass mit den Siegern Barbara und Peter
(Click auf das Bild
für die Originalauflösung) |
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Komplette
Ergebnisse OHM Doublette Komplette
Ergebnisse OHM Triplette
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26.01.2010
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Internationaler
Ländervergleich in Rastatt am
23.01.2010
Hessen
belegt Platz 3 beim
internationalen
Ländervergleich
in Rastatt.
Die
Vorrunde wurde mit
Platz 1 in der Tabelle
abgeschlossen (5:0
Siege). Im
Halbfinale unterlag
man dem LV Bayern.
Das
Senioren-Team 1
um die Wiesbadener
Spieler Peter
Weise, Frank Lückert
und Thorsten Schäfer,
verstärkt durch
Jens Edelmann aus
Gründau, blieb ungeschlagen.
Der
"Wiesbadener
Betriebsausflug"
erreichte eine makellose
Bilanz von 6:0 Siegen
und zählt hiermit
zu den erfolgreichsten
Seniorenteams des
ILV´s.
Besonders
interessant verlief
die Partie gegen
die Niederlande. Beim
Stand von 2:2 entschied
das letzte Spiel
des oben genannten
Teams den Ausgang
der kompletten Runde.
Beim Stand von 3:10
erfolgte der erste
Pfiff der Zeitbegrenzung
(50 Minuten). In
der folgenden
Aufnahme wurden 5
Punkte erzielt und
man verkürzte auf
8:10. Im Laufe
der nächsten Aufnahme
ertönte der 2. Pfiff
(55 Minuten =>
letzte Aufnahme). 2
Punkte zum Stand
von 10:10 erforderten
eine alles entscheidende
Aufnahme. Hier
musste bis zur letzten
Kugel gewartet werden
bis der Sieger feststand. Die
letzte entscheidende
Kugel konnte von
den Niederländern
nicht mehr entsorgt
werden und so gewann
man ein schon verloren
geglaubtes Spiel
mit 11:10. Dies
bedeutet den 3:2
Erfolg gegen die
Niederlande.
Zu
den anderen Ergebnissen
der hessischen Teams
liegen zur Zeit
leider keine genauen
Ergebnisse vor.
Folglich kann auch
keine Aussage über
das Abschneiden
des Damenteams,
dem die Wiesbadener
Spielerin Gabi Kurtz
angehörte, getroffen
werden.
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Bericht
von der Homepage
des DPV (www.petanque-dpv.de)
Das DPV Team konnte am vergangen Samstag seinen Erfolg von 2008
wiederholen und gewann den internationalen Ländervergleich in Rastatt.
Das Endspiel gegen den Landesverband Bayern war ein spannender Krimi,
den das DPV Team nach einem 0:2 Zwischenstand noch mit 3:2 für sich
entscheiden konnte. Nach der Niederlage der Senioren 1 und der Espoirs glichen die
Damen und das Senioren 2 Team recht schnell zum 2:2 aus und das Spiel
der Jugend-Teams musste die Entscheidung bringen. In einer
hochklassigen Endphase mit nervenstarken Aktionen auf beiden Seiten
setze sich das DPV Team nach 5:11 Rückstand noch mit 13:12 durch.
In den Halbfinal-Begegnungen gewann das DPV Team gegen die Auswahl
aus den Niederlanden mit 4:1 und Bayern schlug die Auswahl aus Hessen.
Bericht
von www.hessenpetanque.de
Am
Samstag, den 23.01.2010
startete Hessens
Kader in die neue
Saison und legte
einen glanzvollen
Start hin. Jedes
Team mit 4 Spielern
optimal besetzt,
präsentierte sich
unsere Equipe in
stets geschlossener
Einheit. Es hat
Spaß gemacht euch
zuzuschauen. Nach
einer feierlichen
Eröffnung erfolgte
die Auslosung und
Hessen spielte im
6er-Poule in der
Vorrunde gegen Rheinlandpfalz,
Niederlande, BaWü
1, Alba (Italien)
und als krönenden
Abschluss gegen
das Saarland.
In
der ersten Begegnung
waren unsere Teams
auf beide Hallenseiten
verteilt, so dass
es recht mühsam
war, alle im Auge
zu behalten. Die
Junioren mit Jini
Hu, Paul Becker
und André Wagener
verteilten bereits
in der ersten Aufnahme
einen 6-er und waren
auch nicht gewillt
dem Gegner wirklich
weitere Chancen
zuzugestehen. Vor
Ablauf der 50 Minutenfrist
packten sie ihre
Kugeln wieder ein
und ließen die Gegner
mit einem Spielstand
von 13:4 zurück.
Die Damen, anfangs
in der Formation
Gaby, Nicole und
Natascha, unmittelbar
neben dran, gingen
das Spiel ähnlich
locker an. Und auch
hier in der ersten
Aufnahme 3 Punkte
für Hessen. Hier
waren die Damen
aus der Pfalz allerdings
nicht in so großer
Geberlaune und unsere
Mädels mussten letztendlich
sogar einen Spielerinnentausch
vornehmen, um schließlich
bei Abpfiff mit
einem 8:7 aus dieser
Partie zu gehen.
Die Espoires starteten
überzeugend und
führten nach 40
Minuten deutlich
mit 7:1, dann vergaßen
sie allerdings kurzfristig,
was sie zu leisten
im Stande waren
und die Pfälzer
nutzten die Gunst
der Stunde. Nur
ein knappes 8:6
bei Abpfiff – aber
gewonnen ist eben
gewonnen. Die Herren
machten die Begegnung
dann rund. Beide
Teams gewannen und
mit einem 5:0 war
der Grundstein für
eine erfolgreiche
Vorrunde gelegt.
Der
nächste Gegner hieß
Niederlande und
alle waren sich
einig, hier hatte
man es mit einem
Gegner zu tun, der
sich nicht so leicht
eintüten lassen
würde. Beim Abpfiff
führten lediglich
die Damen und die
Junioren. Beide
Siege knapp mit
9:7 und 8:7. Die
Espoires und auch
die Senioren II
hatten Ihren Gegnern
wenig entgegen zu
setzen. Obwohl die
Herren durch einen
Spielertausch versuchten
das Ruder nochmals
rumzureißen verloren
sie 3:13, genau
wie die Espoires.
Alle Augen auf unsere
Senioren I gerichtet,
fanden die sich
nun in der undankbaren
Rolle des Züngleins
an der Waage wieder.
Beim Abpfiff stand
es 10:10. In
der spannendsten
Aufnahme des gesamten
Turniertages gewinnt
Hessen mit einem
11:10, weil der
Gegner mit der letzten
Kugel locht.
BaWü
1 galt es als nächstes
in die Schranken
zu weisen. Alle
Spiele werden auf
Zeit entschieden.
Bei den Junioren
entscheidet das
Spiel der Leger.
Jinis Kugeln kommen
zuverlässig und
so konnte auch André
oft mit seiner letzten
Kugel noch dazu
legen, da er als
Tireur nicht wirklich
gefordert war. Unsere
Damen spielten seit
dem Dreh in der
ersten Begegnung
in der Aufstellung
Vanessa, Nicole
und Natascha. Ein
schönes Spiel mit
eindeutig mehr spielerischen
Highlights auf Hessens
Seite, als der Spielstand
des vermuten lässt.
9:8 und wir hatten
den zweiten Sieg
im Sack. Die Espoires
nach wie vor in
der Aufstellung
Vanessa Reichert,
Chrissi und Konstantin
gewannen nach Abpfiff
mit 5:1 (was haben
die bloß die ganze
Zeit gemacht?) und
mit einem Sieg unserer
Senioren I ging
die Begegnung mit
einem 4:1 an uns.
Nach
einer Spielpause
für uns von einer
Stunde standen wir
nun Italien gegenüber.
Wir hatten bereits
gehört, das dieses
Team sehr offensiv
spielt und sich
auf ihre Tireurleistungen
verlässt. Eine
eindrucksvolle Demonstration
lieferte hier auch
gleich zu Anfang
das Senioren I Team
ab. Die Devise lautete
wohl durchschießen
aber unser Peter
und auch Frank spielten
dieses Spiel mit
und letztendlich
zeigte sich wieder
einmal, wie wichtig
das doch so wenig
geliebte und bei
manchen leicht verachtete
Spiel des Legers
ist. 13:3 für unsere
Senioren I. Bereits
vorher hatten die
Junioren ihr Spiel
nach 35 Minuten
mit einem souveränen
13:2 absolviert.
Unsere Damen
fanden von Anfang
an in dieser Begegnung
nicht ins Spiel.
Es wurde nur mäßig
gelegt und wie so
oft in unserem Sport,
hört dann auch der
Tireur auf zu treffen.
Ob ein weiterer
Spielerinnendreh
hier die Lösung
gewesen wäre, weiß
man nicht. Unsere
Espoires erkämpften
sich anfangs Punkt
für Punkt die Führung,
mussten sich aber
im Zeitspiel dann
doch den Italienern
geschlagen geben.
Alle Augen hingen
nun an unseren Senioren
II. Auch hier ein
offensives Spiel
der Herren aus Alba,
allerdings diesmal
zugunsten der Italiener.
Hier war die Lösung
nach bedenklicher
Rücklage ein Dreh
innerhalb des spielenden
Teams. Florian ging
auf die 1 und Fahri
übernahm die Position
des Tireurs. In
kürzester Zeit zeigten
unsere Jungs, dass
sie es auch drauf
hatten und ein deutlicher
Sieg 13:7 komplettierte
den Erfolg.
Hessen
war Pouleführer.
Das
letzte Spiel in
der Vorrunde gegen
Saarland galt es
nun unbedingt zu
gewinnen, um nicht
bereits im Halbfinale
auf das Team des
DPV zu stoßen. Von
der Tribüne aus
betrachtet bot sich
für den Zuschauer
hier allerdings
ein Spiel, das an
den Nerven zerrte.
Lediglich die Espoires
und unsere Mädels
spielten von Anfang
sicher auf. Die
Junioren bis zu
diesem Zeitpunkt
ein Garant für ein
gewonnenes Spiel
musste sich nun
einem deutlich überlegeneren
Gegner beugen. Selbst
der Austausch von
Jini, für den die
bis zu diesem Zeitpunkt
noch nicht eingesetzte
Jasmin einsprang,
konnte das Spiel
nicht mehr retten,
die erhoffte Legeleistung
blieb leider aus.
Beide Senioren Teams,
die langen Zeit
fast hoffnungslos
zurücklagen, kämpften
zäh und schließlich
wurden beide Spiele
gedreht und ein
4:1 Sieg für Hessen
war die Belohnung.
Der Kampfgeist unserer
Mannschaft war sicher
eine unserer stärksten
Waffen. Niemals
aufgeben war das
Motto und diese
Haltung wurde belohnt.
Nach
erneuter längerer
Pause fand gegen
21.00 h dann das
Halbfinale statt.
Bayern hieß der
Gegner. Eine lösbare
Aufgabe – so schien
es. So überzeugend
unsere Spieler den
ganzen Tag über
waren, so sehr verkauften
sie sich nun weit
unter Wert. Nach
kürzester Zeit verloren
die Junioren zu
2 und auch die Damen
gaben ihr Spiel
ohne sonderliche
Gegenwehr zu 3 ab.
Die Espoires fanden
bei einem Stand
von 2:11 nochmals
ins Spiel, verloren
jedoch schließlich
nach einer verpatzten
Aufnahme unglücklich
10:13. Unsere Herren
zeigten ein glücklicheres
Händchen, führten
sie doch das ganze
Spiel über. Beide
Spiele wurden auch
nach der Niederlage
der anderen Teams
bis zum Ende gespielt
und auch gewonnen.
Das Ende eines langen
Tages und ein toller
3. Platz für Hessen.
Wir
sahen in allen Hessischen
Teams Spiele mit
hohem Niveau und
ich freue mich bereits
schon heute auf
den Länderpokal
in Düsseldorf am
06./07.März 2010.
Die
Teams in Rastatt:
Junioren:
Jasmin Gimbel, Jinzhao
Hu, Andre Wagener,
Paul Becker
Espoires:
Chantal Gaug, Christina
Bär, Vanessa Reichert,
Konstantin Singer
Damen:
Gabriele Kurtz,
Natascha Sieling,
Nicole Schulz, Vanessa
Neumann
Senioren
I: Peter Wiese,
Frank Lückert, Jens
Edelmann, Thorsten
Schäfer
Senioren
II: Florian Hennekemper,
Fahreddin Hass,
Frederik
Zöllfrank, Jörg Born
|
Ergebnisse:
1. DPV Team Deutschland 2. LV Bayern 3. Niederlande 3. Hessen
Vorrundengruppe A 1. DPV 2. Bayern 3. Kayl / Luxembourg 4. BaWü 2 5. SAP / Schweiz
Vorrundengruppe B 1. Hessen 2. Niederlande 3. Saarland 4. BaWü 1 5. Alba / Italien 6. Rheinland-Pfalz
Alle
Bilder Copyright: Martina Gruseck
veröffentlicht
von: Petra Lehr-Denziger
|
Ein Bericht aus Sicht der Bayern (Quelle:
www.ratisbonne.de): Beim 11.
Internationalen Ländervergleich des BBPV in Rastatt fehlte dem
bayerischen Team am Ende etwa 1 cm zum Turniersieg:
Nach einer 2:0 Führung durch Senioren 1 und Espoirs gegen die Equipe
des deutschen Kaders kam der DPV wieder mit Erfolgen der
Damen und Senioren 2 auf 2:2 heran. Zünglein an der Waage waren somit
die bayerischen Junioren, die schon 11:5 führten und
dann 5 Punkte in 3 Aufnahmen hinnehmen mussten. Mit der letzten Kugel
der Bayern in der darauf folgenden Aufnahme lag die '13' Bayerns
nur etwa 1 cm schlechter als die beste DPV-Kugel - also "nur" ein
12:10. Der DPV in der von beiden Teams frenetisch angefeuerten
Partie konnte durch hervorragendes Spiel die folgende Aufnahme für die
entscheidenden drei fehlenden Punkte nutzen:
Der bundesdeutsche Nationalkader gewann dieses vom Ergebnis und Verlauf
her engste und spannendste Finale der ILV-Geschichte mit 3:2 (13:12,
13:6, 6:13, 13:4, 11:13)
gegen die harmonisch und ausgeglichen agierende Auswahl des Bayerischen
Pétanque Verbands.
Das bayerische Ergebnis:
Senioren 1 : Albin RAUX - Tita VECILE - Raphael GHARANY - Siegfried RESS [ 3:3 / 53:57 -4 ]
Senioren 2 : Andreas KREILE - Elek KENYERES - Nicholas MARI - Max JAUMANN [ 2:4 / 45:66 -21 ]
Espoirs : Matthias MOCK - Benjamin WIED - Johann RING - Markus BECHER [ 3:3 / 53:53 0 ]
Damen : Ines LÖFFLER - Stefanie SCHWARZBACH - Sandrine TIERS - Andrea BÄRTHLEIN [ 3:3 / 50:46 +4 ]
Jugend : Sascha ROSENTRITT - Michael DITTERICH - Christian FAIMANN - Wolfgang DITTERICH [ 4:2 / 66:44 +22 ]
1. Runde (S1-S2-E-D-J): gegen den D.P.V. [0:13, 5:10, 6:13, 3:13, 10:3] [1:4, 24:52]
2. Runde (S1-S2-E-D-J): gegen Luxemburg/Kayl [13:2, 11:10, 3:13, 6:7, 9:6] [3:2, 42:38]
3. Runde (S1-S2-E-D-J): gegen Baden-Wü. II [3:13, 4:13, 13:2, 9:6, 11:8] [3:2, 40:42]
4. Runde (S1-S2-E-D-J): gegen Schweiz/SAP [13:5, 13:7, 5:9, 13:4, 11:12] [3:2, 55:37]
Halbfinale (S1-S2-E-D-J): gegen Hessen [11:13, 8:13, 13:10, 13:3, 13:2] [3:2, 58:41]
Finale (S1-S2-E-D-J): gegen den D.P.V. [13:11, 4:13, 13:6, 6:13, 12:13] [2:3, 48:56]
Teilgenommen haben folgende Teams:
1. Deutschland/DPV
2. Bayern/BPV mit Gesamt: | 4:2 | 15:15 | 267:266 |
3. Niederlande/NJBB und Hessen/HPV
5. Saarland/SBV und Luxemburg/Kayl
7. Baden-Württemberg/BBPV I und Baden-Württemberg/BBPV II
9. Italien/Alba und Schweiz/SAP
11. Rheinland-Pfalz/PVRLP
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Bildergalerie
von Petra Lehr-Denziger Bilder
LBJ (Spielszenen mit LBJ) Bericht
auf www.hessenpetanque.de
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22.10.2009
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Links zum Update
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LBJ Wiesbaden
belegt Platz 2 beim diesjährigen
hessischen Vereinspokal. Peter
Weise, Frank Lückert, Van Dung
Dang und Masch Holly unterliegen
erst im Finale dem BC Marburg
GLÜCKWUNSCH !

Quelle
Foto: http://home.arcor.de/marburg-boule
Weitere
Bilder findet Ihr hier !
Ein
teilweise korrigierter
Auszug aus dem Bericht
der Marburger Homepage:
Im Finale wartete dann niemand geringeres als der aktuelle Hessenmeister aus
Wiesbaden auf uns, der in der Formation Peter, Dung und Frank antrat (das Foto
zeigt die beiden Mannschaften aus Marburg und Wiesbaden) – wir behielten unsere
Formation aus dem Halbfinale bei. In einem spannenden Spiel gelang es uns durch
eine konstant starke Legeleistung und wichtige Treffer von Stéphane das Spiel
bis zum 7:7 sehr ausgeglichen zu gestalten. Anschließend gelangen uns zwei sehr
starke Aufnahmen. Zunächst gingen wir mit 9:7 in Führung, dann reichten je eine
Kugel von Stéphane und mir in der nächsten Aufnahme um den Gegner „leer“ zu
machen und trotzdem weiterhin einen Punkt am Boden zu haben. Wir hatten also
noch vier Kugeln für die drei fehlenden Punkte. Diese Chance wollten wir uns
nicht entgehen lassen und legten gleich die ersten drei Kugeln in den
Punktbereich.
Ein
Auszug aus dem Bericht
auf www.hessenpetanque.de:
Im
Endspiel standen sich nun LBJ Wiesbaden und der Marburger BC gegenüber. In der
ersten Hälfte der Partie führte Wiesbaden nach einem wechselhaften Verlauf mit
7:5, doch danach ging bei den Wiesbadenern nicht mehr viel zusammen. Die jetzt
auftretenden Schwächen beim Bundesligaaspiranten wurden vom Marburger Team
eiskalt ausgenutzt und nach einer Vierpunkteaufnahme hieß es am Ende 13:7 für
den Marburger BC. Die Freude bei den Marburgern war groß, nach dem 2.Platz im
Vorjahr nun der Gewinn des Hessischen Vereinspokals 2009. Die Wiesbadener können
sich damit trösten, daß nach einer versemmelten Generalprobe (Vereinspokal) nun
eigentlich eine geglückte Premiere (Aufstiegsrunde zur Bundesliga) folgen
müsste. |
Bilder
Vereinspokal 2009 Bericht
auf der Homepage des BC Marburg Bericht
auf www.hessenpetanque.de
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06.09.2009
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LBJ
Wiesbaden holt den
Titel in der 1.
Hessenliga und qualifiziert
sich für die Aufstiegsrunde
zur Bundesliga.
Das
Team:
Jean
Pierre Keller, Peter
Weise, Barbara Ritter,
Van Dung Dang, Van
Duy Dang, Frank
Lückert
Boris
Backfisch, Wolfgang
Ackermann, Jürgen
Stracke, Thorsten
Schäfer
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16.08.2009
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Links zum Update
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Links überarbeitet
=> Fotos (alle verfügbar
über rechtes Menu) und Info
(Reboulution ist wieder online).
Ein schöner
Zeitungsarktikel im Wiesbadener
Tagesblatt:
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Locker aus dem Handgelenk: Konzentration ist angesagt, wenn es beim Boule darum
geht, die schweren silbernen Kugeln möglichst dicht an der kleinen Holzkugel zu
platzieren.
Foto: Daniel Duben
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http://www.wiesbadener-tagblatt.de/region/themen/mein-verein/7171556.htm
Hier der Text
weil ich befürchte das er irgendwann
nicht mehr verfügbar ist (Bilder
werden ebenfalls archiviert):
Nicht in die Hände spucken
30.07.2009 - WIESBADEN
Von Daniel Duben
FREIZEIT Bei "La Boule Joyeuse" stehen Leistungswillen und Spaß an
der Geselligkeit Seite an Seite
Es ist ein lauer Sommerabend. Ganz so, wie es die Boulespieler vom Verein "La
Boule Joyeuse" mögen. Langsam neigt sich die Sonne dem Horizont entgegen. Vom
benachbarten Biergarten wehen Stimmen herüber und aus den angrenzenden
Proberäumen dröhnt ein wenig Musik auf das Boulefeld des neu gestalteten
Kulturparks unweit des Hauptbahnhofs. Dort haben sich ungefähr 20
Vereinsmitglieder versammelt, um ihrer gemeinsamen Leidenschaft zu frönen.
Peter Weise ist einer davon. Langsam geht er in die Hocke. Mit der Hand
umklammert er eine rund 700 Gramm schwere silberne Kugel, die er im nächsten
Moment in hohem Bogen neben eine kleine Holzkugel befördert. "Guter Wurf", loben
seine Mitspieler. Weise erhebt sich wieder und mustert die Silberkugel
wohlwollend. Es scheint tatsächlich kein schlechter Wurf gewesen zu sein.
Was für Manche ein bloßes Standvergnügen im Urlaub ist, bringt die Mitglieder
von La Boule Joyeuse seit Jahren mindestens einmal pro Woche zusammen. "Zum
Boulespielen gehört mehr, als das bloße Werfen von Kugeln", findet Masch Holly,
Erste Vorsitzende des Vereins. Für sie zählt darüber hinaus auch noch die
gesamte Atmosphäre beim gemeinsamen Spiel. "Da kommt schon ein wenig
französisches Flair auf", frohlockt die Wiesbadenerin. Ein Glas Rotwein dürfe
dabei ebenso wenig fehlen, wie der lockere Umgang miteinander.
Alle Vereinsmitglieder, so schätzt sie, würden neben dem Spaß am Boulespiel
auch die Vorliebe für das Nachbarland teilen. "Viele sind während Urlaubsreisen
mit dem Spiel in Berührung gekommen", weiß Holly. Kein Wunder, denn in
Frankreich erfreut sich der Sport schon seit etlichen Jahrzehnten einer weitaus
größeren Beliebtheit als hierzulande. Doch auch in Deutschland ist das Werfen
der silbernen Kugeln im Kommen. Alleine in Hessen gebe es zirka 1300 lizenzierte
Boulespieler, die in einer der vier Landesligen aktiv sind, erläutert Holly
"Dazu kommen dann natürlich noch Hobbyspieler", ergänzt sie.
Gleichwohl könne man die "Bouleszenen" in Deutschland und Frankreich
natürlich noch immer nicht miteinander vergleichen, gibt Peter Weise zu
bedenken. "In Frankreich ist Boule ein Spiel der einfachen Leute, das gerne auch
mal um hohe Einsätze in heruntergekommenen Hinterhöfen gespielt wird", sagt er.
In Deutschland sei hingegen doch eher ein anderes soziales Milieu beim Werfen
der Silberkugeln zu beobachten. Außerdem sind die Preisgelder bei Turnieren in
Frankreich wesentlich höher als in der Bundesrepublik. "Bei großen Turnieren
hierzulande gibt es maximal 500 Euro zu gewinnen", sagt Holly. Professionelle
Boulespieler gebe es deswegen in Deutschland keine.
Trotzdem machen die Spieler von La Boule Joyeuse derzeit auf sich aufmerksam.
In der obersten Hessenliga rangiert die Erste Mannschaft des Vereins derzeit auf
Rang eins. Am letzten Spieltag muss die Mannschaft Anfang September noch gegen
Dieburg und Kassel antreten. Sollten beide Partien gewonnen werden, winkt ein
Platz in der Relegation zur Ersten Bundesliga, in der die Spitzenreiter der acht
Boule-Landesverbände Deutschlands um zwei Plätze für die höchste Spielklasse
streiten. "Der Aufstieg wäre natürlich eine tolle Sache", findet Peter Weise.
Dann wäre Wiesbaden um eine weitere Bundesligamannschaft reicher. Trotzdem stehen bei La Boule Joyeuse der Spaß und die Geselligkeit im
Mittelpunkt. "Sicher sind wir alle mit einem gewissen Ehrgeiz bei der Sache",
räumt Holly ein. Aber zu verbissen nehme die Spiele im Kulturpark niemand.
Aufnahmeprüfungen oder ähnliches gebe es nicht. "Wenn jemand zwei, drei Mal
zugesehen hat, fragen wir denjenigen einfach, ob er nicht einmal mitspielen
möchte", erklärt Holly. Und meistens ist der Verein dann wieder um ein Mitglied
gewachsen.
Wann genau die Geschichte von La Boule Joyeuse angefangen hat, weiß auf dem
Boulefeld keiner mehr so ganz genau. Mitte der achtziger Jahre muss es wohl
gewesen sein, meint Holly. Damals habe sich eine beständig wachsende Gruppe von
Boulefreunden gefunden, die sich regelmäßig an den Kurhauskolonaden zum
filigranen Kugelwerfen traf. "Irgendwann ist daraus die Spielgemeinschaft
,Bouledotzer´ entstanden, aus der sich dann 1996 schließlich der Verein La Boule
Joyeuse herausgebildet hat", erinnert sich Holly. Inzwischen verfüge der Verein
über die stolze Anzahl von 35 Lizenzspielern und drei aktiven Mannschaften in
den Hessenligen.
Dass es bei allem Spaß an der Freude in diesem Ligabetrieb mitunter auch mal
mit unfairen, unerlaubten Mitteln zugeht, musste auch Peter Weise schon
feststellen. "Das bewässern der Tücher, um die Kugeln abzuwischen, ist
verboten", erklärt er. Trotzdem würden manche Spieler vor dem Wurf kräftig in
die Hände spucken, um der Kugel eine unerlaubte Griffigkeit zu verleihen.
Überdies ist bei Ligaspielen der Genuss von Nikotin und Alkohol verboten. Denn
obwohl es vielleicht etwas abwegig klänge, würden ein bis zwei Gläschen Rotwein
das Spiel durchaus verbessern, sagt Holly. "Dadurch wird man einfach ruhiger",
erklärt sie.
Beim Training im Kulturpark gibt es derlei Regularien natürlich nicht. Und so
können die Spieler von La Boule Joyeuse auch weiterhin im original französischen
Flair ihr Geschick an den Silberkugeln trainieren. Inklusive Rotwein und
Zigaretten. |
Artikel
im Wiesbadener Tagesblatt Fotos
ab 2008 Fotos
bis 2008 Reboulution
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24.06.2009
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Nachruf

Lieber Heinz,
Du bist immer gerne gereist, jedenfalls
haben wir Dich so kennen gelernt. Von so mancher Kreuzfahrt kamst
du zurück und berichtest uns mit leuchtenden Augen.
Jetzt
hast Du Dich auf Deine letzte Reise gemacht und segelst uns
davon. Eine Lücke hinterlässt du, aber in dieser Lücke
ist viel Platz für Erinnerungen. Wenn jemand sagte: Schieß
mal, hast Du geschossen.... Wenn jemand sagte: Lege mal, hast Du
gelegt... Mit wenigen Worten und immer sehr zuverlässig.
Nie
haben wir Dich erlebt als jemand der ein großes Gewese gemacht
hat. Dadurch hast Du Dir viel Sympathien erworben. Natürlich
hast Du auch gezeigt, dass Du mit der einen oder anderen
Entscheidung nicht einverstanden bist. Alles im grünen
Bereich.
Ich sagte gerne zu Dir:
Man
nannte ihn auch "Die Stulle", weil du immer ein
Worschtebrot dabei hattest.
Oft
hörte man auch den Spruch "der Heinz auf der Eins"
weil es die Position war, auf der du die Gegner zur Verzweiflung
gebracht hast.
Wir
haben dich sehr geschätzt als Spielpartner, als Mensch mit einer
Ader für Humor
und
als jemand der auch mal ein Ohr hatte für
den kleinen oder auch etwas größeren Kummer des
anderen.
In 500 Jahren sehen wir uns wieder.
von
Gunther im Namen des Vorstandes
17.6.2009
Die
Beisetzung findet am 2.Juli um 11:00 Uhr auf dem Südfriedhof statt. Von
Blumenspenden möge bitte Abstand genommen werden.
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31.05.2009
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Links zum Update
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Aktuelle
News April und Mai 2009:
Vereinspokal
2009 23 Spieler/innen haben sich am
Donnerstag (21.05.2009) zur schon traditionellen Vereinsmeisterschaft in Rambach auf dem
Kerbeplatz getroffen. Neben 4 frei gelosten Runden und
einem Endspiel gab es reichlich zu Essen und Trinken. Ein Regenschauer konnte
den Grill nicht löschen. Das Endspiel fand um 18:00 Uhr
statt. Fahri / Josef / Peter traten gegen
Barbara / Stefan / Uli an. Das Spiel endete 13 : 5 für die leicht favorisierten
Fahri, Josef und Peter. Um 20:30 Uhr war der Platz
aufgeräumt, das Vereinsheim der Kerbegesellschaft Rambach geputzt und
verschlossen.
Alle
Fotos in Originalgröße: Click
auf´s Bild oder hier
Hessenliga: LBJ
Wiesbaden
gewinnt alle 3 Partien am 2.
Spieltag und ist somit Tabellenführer
der 1. Hessenliga.
OCH-Cup: Ein
"souveräner" 4:3 Sieg
gegen Ginsheim sichert Runde
2 (entscheidendes Triplette
beim Stand von 3:3 und 3:12
noch gewonnen ;-)). Zitat
www.hessenpetanque.de: Dem
gleichen Schicksal konnte ein weiterer Mitfavorit, LBJ Wiesbaden, in
Ginsheim nur ganz knapp entgehen. In einer Partie, die unter dem Licht
einer Straßenlaterne zu Ende gebracht wurde, mussten sich die
heimischen Altrheinbouler nach einer 12 : 3 Führung in der
abschließenden Triplette-Begegnung noch mit 12 : 13 geschlagen geben.
Die Partie endete dadurch mit einem hauchdünnen 4 : 3 Erfolg der
Landeshauptstädter.
DM
Doublette: Peter Weise
und Frank Lückert gewinnen das
B-Turnier / Begleitturnier auf
der DM-Doublette.
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Bericht
OCH Cup auf www.hessenpetanque.de
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28.03.2009
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Links zum Update
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Die
ersten News des Jahres
Hessische
Meisterschaft Tete: Peter
Weise verliert ein knappes
Finale gegen Kader Amrane und
wird hessischer Vizemeister
im Tete. Glückwunsch an Peter.
Vereinspokal: Unser
diesjähriges Vereinspokal findet
am Donnerstag den 21.05.2009
(Christi Himmelfahrt) um 12.00
Uhr in Rambach statt.
Länderpokal: Hessen
(mit Peter Weise und Frank Lückert) belegt
Platz 4 beim diesjährigen Länderpokal.
Homepage: Newsarchiv
2008 wurde angelegt und einige
Bereinigungen durchgeführt (Web-Links
+ Menüinhalte).
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Bericht
TaT Meistersch.
(www.hessenpetanque.de) Bericht
Länderpokal (www.hessenpetanque.de)
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Termine aktuell zur
Zeit keine
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