Freitag, 3. September 2010

 

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La Boule Joyeuse Wiesbaden e.V.

 

 

 Willkommen auf den Internetseiten des Boule- / Petanque- Vereins La Boule Joyeuse Wiesbaden e.V.!

 

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04.07.2010

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Vereinspokal 2010:

Bericht 1:
Unser Vereinspokal war dieses Jahr ein besonders nettes Event.
31 Spieler hatten sich eingefunden um Boule zu spielen und zwischendurch die deutschen Fußballer anzufeuern. Das Wetter war herrlich und das gewonnene Fußballspiel hat ebenfalls zur guten Stimmung beigetragen. Nach dem" Puplic viewing " wurde das Endspiel zwischen Peter, Michael, Axel und Fahri, Gerhard, Udo  ausgetragen. Fahri konnte sich mit seiner Mannschaft den Sieg sichern und hat wie im letzten Jahr den Pokal mit nach Hause genommen. Monika hat die Auslosung souverän geleitet und das Büffet war exquisit wie immer.

Bericht 2:
31 Spielerinnen und Spieler trafen sich auf dem Kerbeplatz in Rambach.Bei reichlich Sonne und einer sehr harmonischen Stimmung begann um 11:30 der Spielereigen. 3 Runden frei gelost unterbrochen durch ein spannendes und sehenswertes 8tel-Finale gegen England.
Im Finale standen:
Fahri, Udo, Gerhard gegen Axel, Michael und Peter.
Eine Serie von Löchern durch Peter folgte eine Aufholjagd. 12:2 konnte so nicht stehen bleiben.
Bei 12:8 hatte die Aufholjagd ein Ende. 13:8 lautete der Endstand. Neue Vereinsmeister wurden hoch verdient Fahri, Udo und Gerhard, der den Wanderpokal nun für ein Jahr verwahren darf. Gegen 22:00 Uhr wurden die letzten Kugeln von Barbara, Claudia, Barbara, Udo und Clemens eingepackt. Ein boulereiches schönes  Wochenende ging zu Ende
. 

Die Bilder in Originalgröße findet Ihr hier oder Click auf´s Bild!

2. Runde OCH-Cup Wiesbaden – Oberauroff 5:0

Das LBJ-Team oben von links:Peter Weise, Frank Lückert; unten von links. Boris Backfisch, Axel Geyer, Masch Holly, Barbara Ritter, Gabi Kurtz.

Bericht 1:
Amtierender Hessenmeister und aktueller Tabellenführer in der ersten Liga empfängt Tabellenachten der 3. Liga Nord Gruppe B – theoretisch eine klare Sache. Und auch praktisch wurde die Wiesbadener OCH-Auswahl ihrer Favoritenrolle in der zweiten Pokalrunde vollauf gerecht. Die Gäste vom Idsteiner Stadtteilklub 1. UTK BSC Oberauroff, die zuvor den Liga-Konkurrenten TV Dauborn aus dem Feld geschlagen hatten, kamen mit dem tückischen Kulturpark-Gelände kaum zurecht. In zwei bis drei Partien ging es etwas enger zu, bevor sich dann aber die LBJ-Akteure auch da mit der höheren Variabilität und Sicherheit im Spiel durchsetzten.

Bericht 2:
Bei wunderschönem Wetter besuchten uns auf dem Spielgelände am Schlachthof die Spielerinnen und Spieler des UTK Oberauruff.
Bei sehr herzlicher und fairer Atmosphäre verlebten wir einen schönen Boulenachmittag. Nach einer kurzen Aufwärmphase begannen wir sehr pünktlich mit den Triplettes. Gabi, Frank und Boris fanden nach einem schleppendem Beginn und einer Umstellung im Team zu ihrem Spiel und konnten noch einen 8 Punkte Rückstand zum 13:10  Sieg wenden. Barbara, Peter und Axel kamen zu einem deutlichen 13:2 Erfolg. Die folgenden Dubletten wurden zu 0, zu 3 und zu 11 gewonnen. Auf die abschließenden 2 Spiele wurde verzichtet. 5:0 für LBJ-Wiesbaden. Zum Abschluss des Tages wurde noch eine Runde frei gelost und entspannt vereinsübergreifend gespielt. Vielen Dank Birgit, Andreas, Manfred, Herbert, Jürgen Uwe, Uwe für die schöne Begegnung.
 

Die Bilder in Originalgröße findet Ihr hier oder Click auf´s Bild!

Bilder Vereinspokal
Bilder OCH Cup 2. Runde

 

13.05.2010

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1. Runde OCH-Cup
Am Mittwochabend trat unser Team in der ersten Runde des Och-Cups gegen Petterweil an.
Wir spielten in Petterweil, die wie immer ein sehr guter Gastgeber waren.
Gewonnen hat das Team, welches zuerst 4 Spiele gewonnen hat.
Die erste Runde Triplette endete 1:1.
Der Platz war feucht, aber gut bespielbar. Die Spielerinnen und Spieler aus Petterweil waren die erwarteten schweren Widersacher.
Nach den Doubletten lagen wir 2:3 hinten, und die beiden letzten Triplette mussten unbedingt gewonnen werden.
Gabi, Masch und Frank gewannen ihr Spiel überraschend klar mir 13:1.
In der 2. Partie stand es um 23:25 Uhr 6:6.
Dann gelang es, das Spiel in 2 schönen Aufnahmen 13:6  zu entscheiden.
Um 0:00 Uhr konnten wir mit dem starken Team aus Petterweil auf den Vatertag anstoßen.

Spielerinnen und Spieler waren:
Barbara, Gabi, Masch, Axel, Boris, Frank, Peter

Ein langer Abend mit schönem Ausklang!

1. Ligaspieltag + DM-Quali Doublette
Klick auf´s Bild für bessere Auflösung

Makelloser Saisonstart

Sowohl der amtierende Hessenmeister als auch die zweite Mannschaft gingen mit weißer Weste aus dem ersten Spieltag der Saison 2010 im Rüsselsheimer Ostpark. LBJ 1 wurde  mit jeweils 4:1 gegen Frankfurt und Viernheim 2 der Favoritenrolle gerecht. Das bedeutet Platz 1 in der aktuellen Hessenliga-Tabelle. LBJ 2 ließ dem 3:2 gegen Dieburg 2 ein 4:1 gegen Seeheim folgen - 2. Tabellenrang in der 3. Liga Süd hinter Winkel.

Auf dem Bild (oben, von links): Wolfgang Ackermann, Monika Burk, Walter Lotz, Frank Lückert, Barbara Ritter, Gabi Kurtz, Ulli Degwitz, Michael Busch, Jean-Pierre Keller; (unten, von links): Peter Weise, Boris Backfisch, Michael Wierick.

 

Tabellen + 2. Kurzbericht:
Ein erster, ein zweiter und ein Platz im Mittelfeld können uns zufrieden stimmen. Die Stimmung war gut und lässt auf mehr hoffen.
Für die DM 2:2 haben sich Jean-Pierre Keller und Frank Lückert qualifiziert. Auch unser ehemaliges Mitglied Dung hat es geschafft. Bravo 

 
 
 

 

Ergebnisse:
Geusemer Frühjahrsturnier:
A-3 F- Lückert / B- Ritter
B-3 B. Völker / D. Wendehake
C-3 P. Weise / W. Ackermann

Spieltage im Kurpark 2010:
04.06 / 02.07 / 06.08 / 03.09
  immer der Freitag vor den Ligaspieltagen

Komplette Ergebnisse Geusemer Frühjahrsturnier
Liga komplett
DM Quali komplett

 

27.03.2010

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Duell der beiden Landeshauptstädte beim Ligatest (Auszug von www.boule-im-rheingau.de):

LBJ Wiesbaden, am morgen noch mit Aufstellungssorgen, konnte dank eines florierenden Leihspielermarkts immer wieder auf Wettkampfstärke gebracht werden. Auch die wechselnden Mitspieler konnten das Team nicht beirren und so behielt man auch im Finale gegen das Team des PC Carreau Mayence knapp mit 3 : 2 die Oberhand. Monika Burk, Martina Schleicher, Masch  Holly, Uli Degwitz und Fabian Holly hatten trotz der Aufstellungs- und zusätzlicher Terminprobleme die Ruhe und Gelassenheit, ihre Spiele siegreich zu Ende zu bringen – auch dank der Unterstützung durch Rheingauer Leihspielerinnen und Leihspieler. Das Mainzer Team mit Annemie Landau, Martin Guillaume, Jürgen Schwarz, Roland Rübel, Tobias Mohr und Gunter Altenburg war aber auch nach dem Finale mit seiner Leistung an diesem Tag sehr zufrieden, zumal auch hier durch Krankheit im Vorfeld einige Aufstellungssorgen vorhanden waren.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier: Boule im Rheingau

 

Bilanz Weise / Lückert / Edelmann / Schäfer 4:3

Bildergalerie => hier oder Click auf´s Bild

 

boule-im-rheingau.de
Bilder LBJ Länderpokal
Bilder Länderpokal allgemein
www.christian-kunz.net

 

28.02.2010

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Am Freitag den 19.02.2010 wurde auf unserer Jahreshauptversammlung ein neuer Vorstand gewählt.
Der erste Vorsitzende heißt jetzt Peter Weise.
Zum Stellvertreter wurde Frank Lückert gewählt.
Erster Beisitzer ist jetzt Wolfgang Ackermann, und um dem Vorstand beizustehen, hat sich Masch noch einmal bereitgefunden als zweite Beisitzerin Ihre Routine einzubringen.
Die neue Kassenwartin heißt Martina Schleicher.

 

Turnierergebnisse aus der Hungener Halle

Am Sonntag den 21.02.2010  wurde in Hungen die offene Mittelhessische Doublettemeisterschaft ausgerichtet.
La Boule Joyeuse war mit drei Mannschaften sehr erfolgreich vertreten.
Wolfgang Ackermann und Jean Pierre Keller erreichten das C-Finale, das nicht mehr ausgespielt wurde,
Gabi Kurtz und Frank Lückert wurden im A - Finale Dritter.
Barbara Ritter und Peter Weise konnten das Finale für sich entscheiden und sind nun schon zum zweiten mal in der Halle Hungen erfolgreich, nachdem sie auch das Partnerchip Mixte im November gewonnen haben.

Eine Woche vorher waren Thorsten Schäfer und Peter Weise mit Fahri Hass bei der  Mittelhessischen Triplettemeisterschaft nicht zu schlagen.

Komplette Ergebnisse: siehe rechts

Bild: Robert Haag und Fahri Hass mit den Siegern Barbara und Peter (Click auf das Bild für die Originalauflösung)

 

Komplette Ergebnisse OHM Doublette
Komplette Ergebnisse OHM Triplette

 

26.01.2010

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Internationaler Ländervergleich in Rastatt am 23.01.2010

Hessen belegt Platz 3 beim internationalen Ländervergleich in Rastatt.

Die Vorrunde wurde mit Platz 1 in der Tabelle abgeschlossen (5:0 Siege).
Im Halbfinale unterlag man dem LV Bayern.

Das Senioren-Team 1 um die Wiesbadener Spieler Peter Weise, Frank Lückert und Thorsten Schäfer, verstärkt durch Jens Edelmann aus Gründau, blieb ungeschlagen.

Der "Wiesbadener Betriebsausflug" erreichte eine makellose Bilanz von 6:0 Siegen und zählt hiermit zu den erfolgreichsten Seniorenteams des ILV´s.

Besonders interessant verlief die Partie gegen die Niederlande.
Beim Stand von 2:2 entschied das letzte Spiel des oben genannten Teams den Ausgang der kompletten Runde. Beim Stand von 3:10 erfolgte der erste Pfiff der Zeitbegrenzung (50 Minuten).
In der folgenden Aufnahme wurden 5 Punkte erzielt und man verkürzte auf 8:10.
Im Laufe der nächsten Aufnahme ertönte der 2. Pfiff (55 Minuten => letzte Aufnahme).
2 Punkte zum Stand von 10:10 erforderten eine alles entscheidende Aufnahme.
Hier musste bis zur letzten Kugel gewartet werden bis der Sieger feststand.
Die letzte entscheidende Kugel konnte von den Niederländern nicht mehr entsorgt werden und so gewann man ein schon verloren geglaubtes Spiel mit 11:10. Dies bedeutet den 3:2 Erfolg gegen die Niederlande.

Zu den anderen Ergebnissen der hessischen Teams liegen zur Zeit leider keine genauen Ergebnisse vor. Folglich kann auch keine Aussage über das Abschneiden des Damenteams, dem die Wiesbadener Spielerin Gabi Kurtz angehörte, getroffen werden.

Bericht von der Homepage des DPV (www.petanque-dpv.de)

Das DPV Team konnte am vergangen Samstag seinen Erfolg von 2008 wiederholen und gewann den internationalen Ländervergleich in Rastatt. Das Endspiel gegen den Landesverband Bayern war ein spannender Krimi, den das DPV Team nach einem 0:2 Zwischenstand noch mit 3:2 für sich entscheiden konnte.
Nach der Niederlage der Senioren 1 und der Espoirs glichen die Damen und das Senioren 2 Team recht schnell zum 2:2 aus und das Spiel der Jugend-Teams musste die Entscheidung bringen. In einer hochklassigen Endphase mit nervenstarken Aktionen auf beiden Seiten setze sich das DPV Team nach 5:11 Rückstand noch mit 13:12 durch.

In den Halbfinal-Begegnungen gewann das DPV Team gegen die Auswahl aus den Niederlanden mit 4:1 und Bayern schlug die Auswahl aus Hessen.

Bericht von www.hessenpetanque.de

Am Samstag, den 23.01.2010 startete Hessens Kader in die neue Saison und legte einen glanzvollen Start hin. Jedes Team mit 4 Spielern optimal besetzt, präsentierte sich unsere Equipe in stets geschlossener Einheit. Es hat Spaß gemacht euch zuzuschauen. Nach einer feierlichen Eröffnung erfolgte die Auslosung und Hessen spielte im 6er-Poule in der Vorrunde gegen Rheinlandpfalz, Niederlande, BaWü 1, Alba (Italien) und als krönenden Abschluss gegen das Saarland.

In der ersten Begegnung waren unsere Teams auf beide Hallenseiten verteilt, so dass es recht mühsam war, alle im Auge zu behalten.  Die Junioren mit Jini Hu, Paul Becker und André Wagener verteilten bereits in der ersten Aufnahme einen 6-er und waren auch nicht gewillt dem Gegner wirklich weitere Chancen zuzugestehen. Vor Ablauf der 50 Minutenfrist packten sie ihre Kugeln wieder ein und ließen die Gegner mit einem Spielstand von 13:4 zurück. Die Damen, anfangs in der Formation Gaby, Nicole und Natascha, unmittelbar neben dran, gingen das Spiel ähnlich locker an. Und auch hier in der ersten Aufnahme 3 Punkte für Hessen. Hier waren die Damen aus der Pfalz allerdings nicht in so großer Geberlaune und unsere Mädels mussten letztendlich sogar einen Spielerinnentausch vornehmen, um schließlich bei Abpfiff mit einem 8:7 aus dieser Partie zu gehen. Die Espoires starteten überzeugend und führten nach 40 Minuten deutlich mit 7:1, dann vergaßen sie allerdings kurzfristig, was sie zu leisten im Stande waren und die Pfälzer nutzten die Gunst der Stunde. Nur ein knappes 8:6 bei Abpfiff – aber gewonnen ist eben gewonnen. Die Herren machten die Begegnung dann rund. Beide Teams gewannen und mit einem 5:0 war der Grundstein für eine erfolgreiche Vorrunde gelegt.

Der nächste Gegner hieß Niederlande und alle waren sich einig, hier hatte man es mit einem Gegner zu tun, der sich nicht so leicht eintüten lassen würde. Beim Abpfiff führten lediglich die Damen und die Junioren. Beide Siege knapp mit 9:7 und 8:7. Die Espoires und auch die Senioren II hatten Ihren Gegnern wenig entgegen zu setzen. Obwohl die Herren durch einen Spielertausch versuchten das Ruder nochmals rumzureißen verloren sie 3:13, genau wie die Espoires. Alle Augen auf unsere Senioren I gerichtet, fanden die sich nun in der undankbaren Rolle des Züngleins an der Waage wieder. Beim Abpfiff stand es 10:10.  In der spannendsten Aufnahme des gesamten Turniertages gewinnt Hessen mit einem 11:10, weil der Gegner mit der letzten Kugel locht.

BaWü 1 galt es als nächstes in die Schranken zu weisen. Alle Spiele werden auf Zeit entschieden. Bei den Junioren entscheidet das Spiel der Leger. Jinis Kugeln kommen zuverlässig und so konnte auch André oft mit seiner letzten Kugel noch dazu legen, da er als Tireur nicht wirklich gefordert war. Unsere Damen spielten seit dem Dreh in der ersten Begegnung in der Aufstellung Vanessa, Nicole und Natascha. Ein schönes Spiel mit eindeutig mehr spielerischen Highlights auf Hessens Seite, als der Spielstand des vermuten lässt. 9:8 und wir hatten den zweiten Sieg im Sack. Die Espoires nach wie vor in der Aufstellung Vanessa Reichert, Chrissi und Konstantin gewannen nach Abpfiff mit 5:1 (was haben die bloß die ganze Zeit gemacht?) und mit einem Sieg unserer Senioren I ging die Begegnung mit einem 4:1 an uns.

Nach einer Spielpause für uns von einer Stunde standen wir nun Italien gegenüber. Wir hatten bereits gehört, das dieses Team sehr offensiv spielt und sich auf ihre Tireurleistungen verlässt.  Eine eindrucksvolle Demonstration lieferte hier auch gleich zu Anfang das Senioren I Team ab. Die Devise lautete wohl durchschießen aber unser Peter und auch Frank spielten dieses Spiel mit und letztendlich zeigte sich wieder einmal, wie wichtig das doch so wenig geliebte und bei manchen leicht verachtete Spiel des Legers ist. 13:3 für unsere Senioren I. Bereits vorher hatten die Junioren ihr Spiel nach 35 Minuten mit einem souveränen 13:2 absolviert.  Unsere Damen fanden von Anfang an in dieser Begegnung nicht ins Spiel. Es wurde nur mäßig gelegt und wie so oft in unserem Sport, hört dann auch der Tireur auf zu treffen. Ob ein weiterer Spielerinnendreh hier die Lösung gewesen wäre, weiß man nicht.  Unsere Espoires erkämpften sich anfangs Punkt für Punkt die Führung, mussten sich aber im Zeitspiel dann doch den Italienern geschlagen geben. Alle Augen hingen nun an unseren Senioren II. Auch hier ein offensives Spiel der Herren aus Alba, allerdings diesmal zugunsten der Italiener. Hier war die Lösung nach bedenklicher Rücklage ein Dreh innerhalb des spielenden Teams. Florian ging auf die 1 und Fahri übernahm die Position des Tireurs. In kürzester Zeit zeigten unsere Jungs, dass sie es auch drauf hatten und ein deutlicher Sieg 13:7 komplettierte den Erfolg.

Hessen war Pouleführer.

Das letzte Spiel in der Vorrunde gegen Saarland galt es nun unbedingt zu gewinnen, um nicht bereits im Halbfinale auf das Team des DPV zu stoßen. Von der Tribüne aus betrachtet bot sich für den Zuschauer hier allerdings ein Spiel, das an den Nerven zerrte. Lediglich die Espoires und unsere Mädels spielten von Anfang sicher auf. Die Junioren bis zu diesem Zeitpunkt ein Garant für ein gewonnenes Spiel musste sich nun einem deutlich überlegeneren Gegner beugen. Selbst der Austausch von Jini, für den die bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht eingesetzte Jasmin einsprang, konnte das Spiel nicht mehr retten, die erhoffte Legeleistung blieb leider aus. Beide Senioren Teams, die langen Zeit fast hoffnungslos zurücklagen, kämpften zäh und schließlich wurden beide Spiele gedreht und ein 4:1 Sieg für Hessen war die Belohnung. Der Kampfgeist unserer Mannschaft war sicher eine unserer stärksten Waffen. Niemals aufgeben war das Motto und diese Haltung wurde belohnt.

Nach erneuter längerer Pause fand gegen 21.00 h dann das Halbfinale statt. Bayern hieß der Gegner. Eine lösbare Aufgabe – so schien es. So überzeugend unsere Spieler den ganzen Tag über waren, so sehr verkauften sie sich nun weit unter Wert. Nach kürzester Zeit verloren die Junioren zu 2 und auch die Damen gaben ihr Spiel ohne sonderliche Gegenwehr zu 3 ab. Die Espoires fanden bei einem Stand von 2:11 nochmals ins Spiel, verloren jedoch schließlich nach einer verpatzten Aufnahme unglücklich 10:13. Unsere Herren zeigten ein glücklicheres Händchen, führten sie doch das ganze Spiel über. Beide Spiele wurden auch nach der Niederlage der anderen Teams bis zum Ende gespielt und auch gewonnen. Das Ende eines langen Tages und ein toller 3. Platz für Hessen.

Wir sahen in allen Hessischen Teams Spiele mit hohem Niveau und ich freue mich bereits schon heute auf den Länderpokal in Düsseldorf am 06./07.März 2010.

Die Teams in Rastatt:

Junioren: Jasmin Gimbel, Jinzhao Hu, Andre Wagener, Paul Becker

Espoires: Chantal Gaug, Christina Bär, Vanessa Reichert, Konstantin Singer

Damen: Gabriele Kurtz, Natascha Sieling, Nicole Schulz, Vanessa Neumann

Senioren I: Peter Wiese, Frank Lückert, Jens Edelmann, Thorsten Schäfer

Senioren II: Florian Hennekemper, Fahreddin Hass, Frederik Zöllfrank, Jörg Born

Ergebnisse:

1. DPV Team Deutschland
2. LV Bayern
3. Niederlande
3. Hessen

Vorrundengruppe A
1. DPV
2. Bayern
3. Kayl / Luxembourg
4. BaWü 2
5. SAP / Schweiz

Vorrundengruppe B
1. Hessen
2. Niederlande
3. Saarland
4. BaWü 1
5. Alba / Italien
6. Rheinland-Pfalz

 

 

 

Alle Bilder Copyright:
Martina Gruseck

veröffentlicht von:
Petra Lehr-Denziger

Ein Bericht aus Sicht der Bayern (Quelle: www.ratisbonne.de):

Beim 11. Internationalen Ländervergleich des BBPV in Rastatt fehlte dem bayerischen Team am Ende etwa 1 cm zum Turniersieg: Nach einer 2:0 Führung durch Senioren 1 und Espoirs gegen die Equipe des deutschen Kaders kam der DPV wieder mit Erfolgen der Damen und Senioren 2 auf 2:2 heran. Zünglein an der Waage waren somit die bayerischen Junioren, die schon 11:5 führten und dann 5 Punkte in 3 Aufnahmen hinnehmen mussten. Mit der letzten Kugel der Bayern in der darauf folgenden Aufnahme lag die '13' Bayerns nur etwa 1 cm schlechter als die beste DPV-Kugel - also "nur" ein 12:10. Der DPV in der von beiden Teams frenetisch angefeuerten Partie konnte durch hervorragendes Spiel die folgende Aufnahme für die entscheidenden drei fehlenden Punkte nutzen:
Der bundesdeutsche Nationalkader gewann dieses vom Ergebnis und Verlauf her engste und spannendste Finale der ILV-Geschichte mit 3:2 (13:12, 13:6, 6:13, 13:4, 11:13) gegen die harmonisch und ausgeglichen agierende Auswahl des Bayerischen Pétanque Verbands.

Das bayerische Ergebnis:
Senioren 1 : Albin RAUX - Tita VECILE - Raphael GHARANY - Siegfried RESS [ 3:3 / 53:57 -4 ]
Senioren 2 : Andreas KREILE - Elek KENYERES - Nicholas MARI - Max JAUMANN [ 2:4 / 45:66 -21 ]
Espoirs : Matthias MOCK - Benjamin WIED - Johann RING - Markus BECHER [ 3:3 / 53:53 0 ]
Damen : Ines LÖFFLER - Stefanie SCHWARZBACH - Sandrine TIERS - Andrea BÄRTHLEIN [ 3:3 / 50:46 +4 ]
Jugend : Sascha ROSENTRITT - Michael DITTERICH - Christian FAIMANN - Wolfgang DITTERICH [ 4:2 / 66:44 +22 ]
1. Runde (S1-S2-E-D-J): gegen den D.P.V. [0:13, 5:10, 6:13, 3:13, 10:3] [1:4, 24:52]
2. Runde (S1-S2-E-D-J): gegen Luxemburg/Kayl [13:2, 11:10, 3:13, 6:7, 9:6] [3:2, 42:38]
3. Runde (S1-S2-E-D-J): gegen Baden-Wü. II [3:13, 4:13, 13:2, 9:6, 11:8] [3:2, 40:42]
4. Runde (S1-S2-E-D-J): gegen Schweiz/SAP [13:5, 13:7, 5:9, 13:4, 11:12] [3:2, 55:37]
Halbfinale (S1-S2-E-D-J): gegen Hessen [11:13, 8:13, 13:10, 13:3, 13:2] [3:2, 58:41]
Finale (S1-S2-E-D-J): gegen den D.P.V. [13:11, 4:13, 13:6, 6:13, 12:13] [2:3, 48:56]

Teilgenommen haben folgende Teams:
1. Deutschland/DPV
2. Bayern/BPV mit Gesamt: | 4:2 | 15:15 | 267:266 |
3. Niederlande/NJBB und Hessen/HPV
5. Saarland/SBV und Luxemburg/Kayl
7. Baden-Württemberg/BBPV I und Baden-Württemberg/BBPV II
9. Italien/Alba und Schweiz/SAP
11. Rheinland-Pfalz/PVRLP

 

Bildergalerie von Petra Lehr-Denziger
Bilder LBJ (Spielszenen mit LBJ)
Bericht auf www.hessenpetanque.de

 

08.11.2009

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LBJ Wiesbaden belegt Platz 5 bei der Bundesligaaufstiegsrunde.

Das Team:

Jean Pierre Keller, Barbara Ritter, Frank Lückert, Thorsten Schäfer, Masch Holly

Van Dung Dang, Van Duy Dang, Peter Weise

Bildergalerie auf PICASA

Bilder von Christian Kunz

Video von Spielszenen der LBJ-Begegnungen

 

Bildergalerie auf PICASA
Bilder von Christian Kunz
Video von Spielszenen der LBJ-Begegnungen

 

22.10.2009

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LBJ Wiesbaden belegt Platz 2 beim diesjährigen hessischen Vereinspokal.
Peter Weise, Frank Lückert, Van Dung  Dang und Masch Holly unterliegen erst im Finale dem BC Marburg GLÜCKWUNSCH !

Quelle Foto: http://home.arcor.de/marburg-boule

Weitere Bilder findet Ihr hier !

Ein teilweise  korrigierter Auszug aus dem Bericht der Marburger Homepage:

Im Finale wartete dann niemand geringeres als der aktuelle Hessenmeister aus Wiesbaden auf uns, der in der Formation Peter, Dung und Frank  antrat (das Foto zeigt die beiden Mannschaften aus Marburg und Wiesbaden) – wir behielten unsere Formation aus dem Halbfinale bei. In einem spannenden Spiel gelang es uns durch eine konstant starke Legeleistung und wichtige Treffer von Stéphane das Spiel bis zum 7:7 sehr ausgeglichen zu gestalten. Anschließend gelangen uns zwei sehr starke Aufnahmen. Zunächst gingen wir mit 9:7 in Führung, dann reichten je eine Kugel von Stéphane und mir in der nächsten Aufnahme um den Gegner „leer“ zu machen und trotzdem weiterhin einen Punkt am Boden zu haben. Wir hatten also noch vier Kugeln für die drei fehlenden Punkte. Diese Chance wollten wir uns nicht entgehen lassen und legten gleich die ersten drei Kugeln in den Punktbereich.

Ein Auszug aus dem Bericht auf  www.hessenpetanque.de:

Im Endspiel standen sich nun LBJ Wiesbaden und der Marburger BC gegenüber. In der ersten Hälfte der Partie führte Wiesbaden nach einem wechselhaften Verlauf mit 7:5, doch danach ging bei den Wiesbadenern nicht mehr viel zusammen. Die jetzt auftretenden Schwächen beim Bundesligaaspiranten wurden vom Marburger Team eiskalt ausgenutzt und nach einer Vierpunkteaufnahme hieß es am Ende 13:7 für den Marburger BC. Die Freude bei den Marburgern war groß, nach dem 2.Platz im Vorjahr nun der Gewinn des Hessischen Vereinspokals 2009. Die Wiesbadener können sich damit trösten, daß nach einer versemmelten Generalprobe (Vereinspokal) nun eigentlich eine geglückte Premiere (Aufstiegsrunde zur Bundesliga) folgen müsste.

Bilder Vereinspokal 2009
Bericht auf der Homepage des BC Marburg
Bericht auf www.hessenpetanque.de

 

06.09.2009

LBJ Wiesbaden holt den Titel in der 1. Hessenliga und qualifiziert sich für die Aufstiegsrunde zur Bundesliga.

Das Team:

Jean Pierre Keller, Peter Weise, Barbara Ritter, Van Dung Dang, Van Duy Dang, Frank Lückert

Boris Backfisch, Wolfgang Ackermann, Jürgen Stracke, Thorsten Schäfer

 

16.08.2009

Links zum Update

Links überarbeitet => Fotos (alle verfügbar über rechtes Menu) und Info (Reboulution ist wieder online).

Ein schöner Zeitungsarktikel im Wiesbadener Tagesblatt:

Locker aus dem Handgelenk: Konzentration ist angesagt, wenn es beim Boule darum geht, die schweren silbernen Kugeln möglichst dicht an der kleinen Holzkugel zu platzieren.

Foto: Daniel Duben

http://www.wiesbadener-tagblatt.de/region/themen/mein-verein/7171556.htm

Hier der Text weil ich befürchte das er irgendwann nicht mehr verfügbar ist (Bilder werden ebenfalls archiviert):

Nicht in die Hände spucken

30.07.2009 - WIESBADEN

Von Daniel Duben

FREIZEIT Bei "La Boule Joyeuse" stehen Leistungswillen und Spaß an der Geselligkeit Seite an Seite

Es ist ein lauer Sommerabend. Ganz so, wie es die Boulespieler vom Verein "La Boule Joyeuse" mögen. Langsam neigt sich die Sonne dem Horizont entgegen. Vom benachbarten Biergarten wehen Stimmen herüber und aus den angrenzenden Proberäumen dröhnt ein wenig Musik auf das Boulefeld des neu gestalteten Kulturparks unweit des Hauptbahnhofs. Dort haben sich ungefähr 20 Vereinsmitglieder versammelt, um ihrer gemeinsamen Leidenschaft zu frönen.

Peter Weise ist einer davon. Langsam geht er in die Hocke. Mit der Hand umklammert er eine rund 700 Gramm schwere silberne Kugel, die er im nächsten Moment in hohem Bogen neben eine kleine Holzkugel befördert. "Guter Wurf", loben seine Mitspieler. Weise erhebt sich wieder und mustert die Silberkugel wohlwollend. Es scheint tatsächlich kein schlechter Wurf gewesen zu sein.

Was für Manche ein bloßes Standvergnügen im Urlaub ist, bringt die Mitglieder von La Boule Joyeuse seit Jahren mindestens einmal pro Woche zusammen. "Zum Boulespielen gehört mehr, als das bloße Werfen von Kugeln", findet Masch Holly, Erste Vorsitzende des Vereins. Für sie zählt darüber hinaus auch noch die gesamte Atmosphäre beim gemeinsamen Spiel. "Da kommt schon ein wenig französisches Flair auf", frohlockt die Wiesbadenerin. Ein Glas Rotwein dürfe dabei ebenso wenig fehlen, wie der lockere Umgang miteinander.

Alle Vereinsmitglieder, so schätzt sie, würden neben dem Spaß am Boulespiel auch die Vorliebe für das Nachbarland teilen. "Viele sind während Urlaubsreisen mit dem Spiel in Berührung gekommen", weiß Holly. Kein Wunder, denn in Frankreich erfreut sich der Sport schon seit etlichen Jahrzehnten einer weitaus größeren Beliebtheit als hierzulande. Doch auch in Deutschland ist das Werfen der silbernen Kugeln im Kommen. Alleine in Hessen gebe es zirka 1300 lizenzierte Boulespieler, die in einer der vier Landesligen aktiv sind, erläutert Holly "Dazu kommen dann natürlich noch Hobbyspieler", ergänzt sie.

Gleichwohl könne man die "Bouleszenen" in Deutschland und Frankreich natürlich noch immer nicht miteinander vergleichen, gibt Peter Weise zu bedenken. "In Frankreich ist Boule ein Spiel der einfachen Leute, das gerne auch mal um hohe Einsätze in heruntergekommenen Hinterhöfen gespielt wird", sagt er. In Deutschland sei hingegen doch eher ein anderes soziales Milieu beim Werfen der Silberkugeln zu beobachten. Außerdem sind die Preisgelder bei Turnieren in Frankreich wesentlich höher als in der Bundesrepublik. "Bei großen Turnieren hierzulande gibt es maximal 500 Euro zu gewinnen", sagt Holly. Professionelle Boulespieler gebe es deswegen in Deutschland keine.

Trotzdem machen die Spieler von La Boule Joyeuse derzeit auf sich aufmerksam. In der obersten Hessenliga rangiert die Erste Mannschaft des Vereins derzeit auf Rang eins. Am letzten Spieltag muss die Mannschaft Anfang September noch gegen Dieburg und Kassel antreten. Sollten beide Partien gewonnen werden, winkt ein Platz in der Relegation zur Ersten Bundesliga, in der die Spitzenreiter der acht Boule-Landesverbände Deutschlands um zwei Plätze für die höchste Spielklasse streiten. "Der Aufstieg wäre natürlich eine tolle Sache", findet Peter Weise. Dann wäre Wiesbaden um eine weitere Bundesligamannschaft reicher.

Trotzdem stehen bei La Boule Joyeuse der Spaß und die Geselligkeit im Mittelpunkt. "Sicher sind wir alle mit einem gewissen Ehrgeiz bei der Sache", räumt Holly ein. Aber zu verbissen nehme die Spiele im Kulturpark niemand. Aufnahmeprüfungen oder ähnliches gebe es nicht. "Wenn jemand zwei, drei Mal zugesehen hat, fragen wir denjenigen einfach, ob er nicht einmal mitspielen möchte", erklärt Holly. Und meistens ist der Verein dann wieder um ein Mitglied gewachsen.

Wann genau die Geschichte von La Boule Joyeuse angefangen hat, weiß auf dem Boulefeld keiner mehr so ganz genau. Mitte der achtziger Jahre muss es wohl gewesen sein, meint Holly. Damals habe sich eine beständig wachsende Gruppe von Boulefreunden gefunden, die sich regelmäßig an den Kurhauskolonaden zum filigranen Kugelwerfen traf. "Irgendwann ist daraus die Spielgemeinschaft ,Bouledotzer´ entstanden, aus der sich dann 1996 schließlich der Verein La Boule Joyeuse herausgebildet hat", erinnert sich Holly. Inzwischen verfüge der Verein über die stolze Anzahl von 35 Lizenzspielern und drei aktiven Mannschaften in den Hessenligen.

Dass es bei allem Spaß an der Freude in diesem Ligabetrieb mitunter auch mal mit unfairen, unerlaubten Mitteln zugeht, musste auch Peter Weise schon feststellen. "Das bewässern der Tücher, um die Kugeln abzuwischen, ist verboten", erklärt er. Trotzdem würden manche Spieler vor dem Wurf kräftig in die Hände spucken, um der Kugel eine unerlaubte Griffigkeit zu verleihen. Überdies ist bei Ligaspielen der Genuss von Nikotin und Alkohol verboten. Denn obwohl es vielleicht etwas abwegig klänge, würden ein bis zwei Gläschen Rotwein das Spiel durchaus verbessern, sagt Holly. "Dadurch wird man einfach ruhiger", erklärt sie.

Beim Training im Kulturpark gibt es derlei Regularien natürlich nicht. Und so können die Spieler von La Boule Joyeuse auch weiterhin im original französischen Flair ihr Geschick an den Silberkugeln trainieren. Inklusive Rotwein und Zigaretten.

Artikel im Wiesbadener Tagesblatt
Fotos ab 2008
Fotos bis 2008
Reboulution

 

09.07.2009

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News der letzten Wochen:

3 Artikel auf der Website boule-im-rheingau.de

Begegnung gegen Van Dung Dang, und Van Duy Dang

Frank Lücker und Gabi Kurz gewinnen das Oranienparkturnier 2009

Artikel zum neuen Bouleplatz im Kulturpark

Click auf die Bilder für Originalgröße.

Bilder Copyright: www.boule-im-rheingau.de

Bildergalerie zum Turnier:
http://boule-im-rheingau.de/album/Oranienpark-2009

 

OCH-Cup

Eine 1:4 Niederlage beendet die Pokalsaison. Einen Bericht findet Ihr hier => http://www.frankfurterpetanqueclub.de

Liga


LBJ Wiesbaden 1 verliert die erste Partie gegen Wächtersbach (1:4) und gewinnt die 2 Partie gegen Heuchelheim (5:0).
Zu den Begegnungen der 2. und 3. Mannschaft habe ich leider keine Informationen.
Click auf das Bild  für die kompletten Tabellen (Quelle: www.hessenpetanque.de)

Boule-im-Rheingau.de
1. FPC

 

24.06.2009

 

Nachruf

Lieber Heinz,

Du bist immer gerne gereist, jedenfalls haben wir Dich so kennen gelernt.
Von so mancher Kreuzfahrt kamst du zurück und berichtest uns mit
leuchtenden Augen.

Jetzt hast Du Dich auf Deine letzte Reise gemacht und segelst uns davon.
Eine Lücke hinterlässt du, aber in dieser Lücke ist viel Platz für Erinnerungen.
Wenn jemand sagte: Schieß mal, hast Du geschossen....
Wenn jemand sagte: Lege mal, hast Du gelegt...
Mit wenigen Worten und immer sehr zuverlässig.

Nie haben wir Dich erlebt als jemand der ein großes Gewese gemacht hat.
Dadurch hast Du Dir viel Sympathien erworben.
Natürlich hast Du auch gezeigt, dass Du mit der einen oder
anderen Entscheidung nicht einverstanden bist. Alles im grünen Bereich.

Ich sagte gerne zu Dir:
Man nannte ihn auch "Die Stulle", weil du immer ein Worschtebrot dabei hattest.
Oft hörte man auch den Spruch "der Heinz auf der Eins" weil es die Position war, auf der du die Gegner zur Verzweiflung gebracht hast
.

Wir haben dich sehr geschätzt als Spielpartner, als Mensch mit einer Ader für Humor und als jemand der auch mal ein Ohr hatte für den kleinen oder auch etwas größeren Kummer des anderen.

In 500 Jahren sehen wir uns wieder.


von Gunther im Namen des Vorstandes

17.6.2009

Die Beisetzung findet am 2.Juli um 11:00 Uhr auf dem Südfriedhof statt.
Von Blumenspenden möge bitte Abstand genommen werden.

 

 

 

31.05.2009

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Aktuelle News April und Mai 2009:

Vereinspokal 2009
23 Spieler/innen haben sich am Donnerstag (21.05.2009) zur schon traditionellen Vereinsmeisterschaft in Rambach auf dem Kerbeplatz getroffen.
Neben 4 frei gelosten Runden und einem Endspiel gab es reichlich zu Essen und Trinken. Ein Regenschauer konnte den Grill nicht löschen.
Das Endspiel fand um 18:00 Uhr statt.
Fahri / Josef / Peter  traten gegen  Barbara / Stefan / Uli an. Das Spiel endete 13 : 5  für die leicht favorisierten Fahri, Josef und Peter.
Um 20:30 Uhr war der Platz aufgeräumt, das Vereinsheim der Kerbegesellschaft Rambach geputzt und verschlossen.

Alle Fotos in Originalgröße: Click auf´s Bild oder hier

Hessenliga:
LBJ Wiesbaden gewinnt alle 3 Partien am 2. Spieltag und ist somit Tabellenführer der 1. Hessenliga. 

OCH-Cup:
Ein "souveräner" 4:3 Sieg gegen Ginsheim sichert Runde 2 (entscheidendes Triplette beim Stand von 3:3 und 3:12 noch gewonnen ;-)).
Zitat www.hessenpetanque.de:
Dem gleichen Schicksal konnte ein weiterer Mitfavorit, LBJ Wiesbaden, in Ginsheim nur ganz knapp entgehen. In einer Partie, die unter dem Licht einer Straßenlaterne zu Ende gebracht wurde, mussten sich die heimischen Altrheinbouler nach einer 12 : 3 Führung in der abschließenden Triplette-Begegnung noch mit 12 : 13 geschlagen geben. Die Partie endete dadurch mit einem hauchdünnen 4 : 3 Erfolg der Landeshauptstädter.

DM Doublette:
Peter Weise und Frank Lückert gewinnen das B-Turnier / Begleitturnier auf der DM-Doublette.

Bericht OCH Cup auf www.hessenpetanque.de

 

28.03.2009

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Die ersten News des Jahres

Hessische Meisterschaft Tete:
Peter Weise verliert ein knappes Finale gegen Kader Amrane und wird hessischer Vizemeister im Tete.
Glückwunsch an Peter.

Vereinspokal:
Unser diesjähriges Vereinspokal findet am Donnerstag den 21.05.2009 (Christi Himmelfahrt) um 12.00 Uhr in Rambach statt.

Länderpokal:
Hessen (mit Peter Weise und Frank Lückert) belegt Platz 4 beim diesjährigen Länderpokal.

Homepage:
Newsarchiv 2008 wurde angelegt und einige Bereinigungen durchgeführt (Web-Links + Menüinhalte).

 

Bericht TaT Meistersch. (www.hessenpetanque.de)
Bericht Länderpokal (www.hessenpetanque.de)

 

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